Kunstausstellung „Letzte Inszenierung“



Ausstellung „Letzte Inszenierung“ der Künstlergruppe Nahe eV

vom 20. April bis 12. Mai 2016 in der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG


Arbeiten in Bleistift und Acryl, Metall, Stein und Holz stellen sich der Frage von Leben und Tod.

Das spartenübergreifende Kunst- und Aktionsprojekt thematisiert die Endlichkeit des Lebens und beschäftigt sich mit der Bedeutung von Tod und Sterben in der Wahrnehmung des Einzelnen und der Gesellschaft. Mitglieder der Künstlergruppe Nahe eV nehmen an dem Projekt mit mehreren Arbeiten teil.

Ziel ist es Vergänglichkeit, Tod und Sterben als Teil menschlichen Lebens ins Bewusstsein zu rücken, um auf kreative Art Denkanstöße zu geben und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.

Das Gesamtprojekt, angestoßen durch die Katholische Erwachsenenbildung Rhein-Nahe-Hunsrück, wird von zahlreichen Institutionen, Vereinen und Einrichtungen sowie Künstlerinnen und Künstlern mitgetragen und gestaltet. Dadurch entsteht eine Multiperspektivität, die verschiedene Zugänge zu einem schwierigen Thema eröffnet.

Informationen zu weiteren Veranstaltungen im Rahmen des Kunst- und Aktionsprojekts finden Sie im Internet unter badkreuznach.letzte-inszenierung.de

Ausstellung „Letzte Inszenierung“

Ort: Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG
Salinenstraße 40-46 · 55543 Bad Kreuznach

Öffnungszeiten: 20. April bis 12. Mai 2016
Mo, Di, Do: 8.30 – 18.30 Uhr | Mi, Fr: 8.30 – 13.00 Uhr

Gruppenausstellung »PAPIER«



Kunstausstellung im Kunstraum ,Install‘:  PAPIER


BAD KREUZNACH. – Die Herbstausstellung 2015 der Künstlergruppe Nahe e.V. hat das Thema »PAPIER«. Die Vernissage findet am Sonntag, den 30. August um 11:30 Uhr statt, die Laudatio hält Anna Thiergarten, Dipl.-Designerin.

Ziemlich früh lernt man als Kind Schiffchen und Flugzeuge aus Papier zu falten. Beschäftigen sich die Mitglieder der Künstlergruppe etwa mit Papierkram? Werden sie zu Papiertigern und Reißwölfen und kämpfen um den besten Ausstellungsplatz?

„Papier“ als Thementräger löst beim bildenden Künstler eine Fülle von Ideen aus. Denn Papiere unterschiedlicher Qualität lassen nicht nur feine Aquarelle, Öl- und Acrylbilder zu, nein, Papier gerät zum handfesten Werkstoff, Bildobjekte, Skulpturen und Installationen können entstehen. Es sollte das „Papier“ wert sein!

Dass diesmal eine Gruppe von Schülern der Kunstwerkstatt Bad Kreuznach unter Leitung von Rainer Storck eingebunden ist macht besonders neugierig auf die Umsetzung des Themas.
Lassen wir uns überraschen von Miniformaten oder raumgreifenden Installationen, wir sind gespannt auf die vielseitige künstlerische Verwendung des Materials.

Einladung zur Gruppenausstellung »PAPIER«

Die Einladungskarte für die Ausstellung

Kunstraum ‚Install‘
55545 Bad Kreuznach, Hüffelsheimer Straße 5
(Eingang Museum für Puppentheaterkultur PuK)

Öffnungszeiten:
30. August bis 27. September 2015
Di 10.00 – 13.00 Uhr
Mi – Fr 10.00 – 16.00 Uhr
Sa + So 11.00 – 17.00 Uhr
Freier Eintritt im ‚Install‘ während der gesamten Ausstellungszeit.

Kunstausstellung Kerstin Agger



Ausstellung unseres Mitglieds Kerstin Agger
im Historischen Rathaus Meisenheim:  KÖNIGIN & MEER



Einladung zur Kunstausstellung »Königin & Meer««

Ausstellungseröffnung
Freitag, 21. August 2015 um 19:30 Uhr
Historisches Rathaus Meisenheim, Untergasse

Veranstalter: Volksbildungwerk Meisenheim
Einführung: Dorothea Didlaukies
Musikalische Umrahmung: Werner Keym

Kerstin Agger, 67824 Feilbingert
Tel.: 06708 / 2012
Homepage: www.kerstin-agger.de

Öffnungszeiten:
21. August bis 6. September 2015
Fr 15.00 – 18.00 Uhr
Sa + So 11.00 – 17.00 Uhr
Freier Eintritt während der gesamten Ausstellungszeit

HINWEIS: Die Altstadt ist sonn- und feiertags ganztägig für den Autoverkehr gesperrt.

Ilse Wild-Kussler – eine Retrospektive



Ausstellung im Schlossparkmuseum

vom 13. August 2015 bis 31. Januar 2016

In einer Retrospektive zeigt das Schlossparkmuseum Bad Kreuznach ausgewählte Arbeiten
der Künstlerin Ilse Wild-Kussler aus allen Schaffensphasen.

Die Künstlerin wurde 1924 in Idar-Oberstein geboren. Sie erhielt ihre Ausbildung zunächst im Atelier Maxon in München, anschließend studierte sie dort bis 1945 an der Akademie für angewandte Kunst. Ab 1950 war sie freischaffend tätig. Ilse Wild-Kussler ist Ehrenmitglied der Künstlergruppe Nahe eV.

Arbeitete sie zunächst weitgehend gegenständlich, so setzte sie sich zunehmend mit der Malerei des Kubismus auseinander, erste halbabstrakte Gemälde entstanden in den fünfziger Jahren. Ihre abstrakt wirkenden Arbeiten der folgenden Jahrzehnte sind kompositorisch aufgebaut, Form und Farbe bilden ein spannungsreiches Miteinander. In ihren Collagen erscheinen häufig Fragmente aus der gegenständlichen Welt, die durch den neuen Kontext verfremdet werden. Jedes Bild ist mit einem Titel versehen, der dem Betrachter die Interpretation des Bildes erleichtert bzw. Assoziationen weckt.

Ausstellung Ilse Wild-Kussler

Eröffnung am Donnerstag, den 13. August 2015, 19.00 Uhr im
Jagdzimmer des Schlossparkmuseums

Begrüßung: Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer
Grußwort: Katharina Fischborn, 2. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bildender Künstler am Mittelrhein e.V., Koblenz
Zur Entstehung der Ausstellung: Claudia Frey, M.A.
Einführung in die Ausstellung: Dr. Angela Nestler-Zapp

Ort: Schlossparkmuseum · Dessauer Straße 49 · 55545 Bad Kreuznach
Öffnungszeiten: 13. August 2015 bis 31. Januar 2016
Mo geschlossen · Di 10.00 – 13.00 Uhr
Mi, Do, Fr 10.00 – 16.00 Uhr · Sa, So 11.00 – 17.00 Uhr

Gruppenausstellung »VERBOTEN«
geht bis Sonntag, 19. April 2015



Unsere aktuelle Ausstellung im Kunstraum ,Install‘:  VERBOTEN


BAD KREUZNACH. – Die Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe Nahe e.V. hat diesmal das Thema »VERBOTEN«, die Vernissage fand am Sonntag, den 22. März, mit zahlreichen Besuchern statt. Die neue 1. Vorsitzende, Maria Kauffmann, eröffnete die Ausstellung, die Laudatio hielt Dr. Annette Esser, Theologin, Kunsttherapeutin und Kreistagsabgeordnete.

Die Mitglieder der Künstlergruppe Nahe versuchen, sich dem abstrakten Begriff VERBOTEN künstlerisch zu nähern und ihm Gestalt zu geben.

Ein Verbot ist eine Anweisung zur Unterlassung, es beschränkt unsere individuelle Handlungs­freiheit. Doch gesellschaftlichen Veränderungen und wissenschaftlichen Entdeckungen gingen fast immer die Missachtung von Verboten voraus.

Die Kunst sollte ein verbotsfreier Raum sein, alles ist erlaubt. Nach den Erfahrungen mit den Nationalsozialisten, die ganze Kunstrichtungen als „entartetete Kunst“ brandmarkten und unzählige Kunstwerke raubten und vernichteten, wurde die Freiheit der Kunst 1949 im Grund­gesetz der Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben.

Gruppenausstellung »VERBOTEN«

Die Einladungskarte für die Ausstellung

Kunstraum ‚Install‘
55545 Bad Kreuznach, Hüffelsheimer Straße 5
(Eingang Museum für Puppentheaterkultur PuK)

Öffnungszeiten:
22. März bis 19. April 2015
Di 10.00 – 13.00 Uhr
Mi – Fr 10.00 – 16.00 Uhr
Sa + So 11.00 – 17.00 Uhr, Ostermontag geöffnet
Freier Eintritt im ‚Install‘ während der gesamten Ausstellungszeit.

Eichenauer-Ausstellung in Kirn: »Entdeckte Momente«



Im Gesellschaftshaus Kirn: Franz Eichenauer und Ute Eichenauer-Best


Franz EichenauerKIRN. – Die Franz-und-Ute-Eichenauer-Stiftung der Stadt Kirn zeigt in der Ausstellung »Entdeckte Momente« einen Querschnitt des künstlerischen Schaffens des verstorbenen Künstler-Ehepaares. Franz Eichenauer führte die Künstlergruppe Nahe 30 Jahre, von 1965 bis 1995, als Vorsitzender.
Auch seine Frau Ute Eichenauer-Best war bis zu ihrem Tod 2008 aktives Mitglied der Künstler­gruppe Nahe.

Die Vernissage findet – leider zeitgleich mit der unserer Gruppenausstellung – am Sonntag, dem 22. März 2015 um 11:15 Uhr im Gesellschaftshaus Kirn, Neue Straße 13, statt. Die Laudatio hält Frau Dagmar Barzen, Präsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz.

Martin Kilian, Vorstandsvorsitzender der Stiftung und Bürgermeister von Kirn, lädt herzlich zu einem Besuch der Ausstellung ein.

Öffnungszeiten:
22. März bis 6. April 2015
Mo – Fr 10.30 – 13.00 Uhr und 15.00 – 17.30 Uhr
Sa + So 11.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.30 Uhr

»Belle Rue – Malade« 2015 ganzjährig in Wiesbaden



+ +  KURZMELDUNG  + +  AUSSTELLUNG UM 1 JAHR VERLÄNGERT  + +

 
Die im voranstehenden Blog-Artikel beschriebene Rauminstallation »Tod eines Straßenmusikers« von Angelika Dautzenberg und Sonja M. Welp ist im Rahmen der 6. Ausstellung „Kunst macht Schule – Kunst verbindet“ im Wiesbadener Studienseminar bis zum 31. Januar 2016 (!) zu sehen.

Ort:
Pädagogisches Haus Wiesbadener Studienseminar
Walter-Hallstein-Straße 3-5
Wiesbaden

Öffnungszeiten:
bis 31.01.2016
Montag – Donnerstag 8.00 – 16.00 Uhr
Freitag 8.00 – 12.00 Uhr

Tod eines Straßenmusikers



 

BELLE RUE – MALADE | Eine Rauminstallation mit Sonja M. Welp

Eröffnung am Freitag, 21. November 2014 ab 18:00 Uhr
 
Liebe Freunde und Kollegen,

Die Künstlerin Angelika Dautzenberg und ich haben zusammen eine Rauminstallation aus den Elementen Foto – Objekt – Sound erarbeitet, zu der ich/wir euch ganz herzlich ins Rathaus Wiesbaden einladen.

Unser Thema:
»Belle Rue – Malade«
Von den Seiten der Stadt, die zueinander nicht finden:
Eine künstlerische Annäherung

… an Jugend – Stadt – Gewalt … !

Die Ausstellung nähert sich mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln – Objekt, Fotografie und Geräuschcollage – einer Thematik an, auf die wir durch ein Ereignis gestoßen sind, das im Jahr 2011 die Stadt Wiesbaden erschütterte: In der Nacht zum 9. März wurde der wohnungslose Straßenmusiker Kestutis Vaicackas in der Parkanlage des Warmen Damm von drei Jugendlichen zu Tode geprügelt.

Angelika Dautzenberg und ich suchen in unserem Ausstellungsprojekt nach Ursachen, Motiven und Anlässen für solche und ähnliche Taten. Mit dem Wiesbadener Rathaus haben wir hierfür einen zentralen Ort von gesellschaftlicher Relevanz gefunden, der Hinschauen fordert.

Siehe auch die Vorankündigung auf hanz-online.de:
Ausstellung thematisiert gewaltsamen Tod eines Straßenmusikers

Sonja M. Welp: BELLE VUE - MALADE

Die Ausstellung beginnt am 21. November 2014 um 18 Uhr mit der Begrüßung durch Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz.
Die Kulturjournalistin Dr. Ulrike Brandenburg führt in das Thema ein.
Wir persönlich sind am Montag den 1. Dezember 2014 von 15 bis 17 Uhr vor Ort.
 
Ort:
Rathaus Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden

Öffnungszeiten:
22.11. bis 4.12.2014
Montag – Freitag 10:00 – 19:00 Uhr
Samstag 10:00 – 15:00 Uhr

Viele Grüsse,
Sonja M. Welp

»Kein Thema? Mein Thema!« kommt gut an



 
Unsere aktuelle Gruppenausstellung im Kunstraum ,Install‘ wird gut angenommen, das wurde schon bei der Vernissage am 19. Oktober deutlich. Auch während der Öffnungszeiten sind positive Kommentare von den Besuchern zu hören. Die „Mischung“ gefällt, auch dass die Skulpturen im Raum verteilt aufgestellt sind. Viele Kunstfreunde nutzen die bereit stehenden Stühle, um die Werke in aller Ruhe zu betrachten.

Vernissage am 19. Oktober 2014

Einen Bericht von Anke Borggräfe und weitere Fotos aus dem Ausstellungsraum
gibt es bei hanzonline.de, dem Online-Heimatanzeiger für die Region:
Künstlergruppe Nahe: Ein Thema wie keines

Für die »Allgemeinen Zeitung« unternahm Beate Vogt-Gladigau einen Rundgang
durch die Ausstellung und beschreibt in diesem Artikel ihre Eindrücke:
Künstlergruppe Nahe bringt „Kein Thema? Mein Thema!“ zum Ausdruck

Die Ausstellung ist noch bis zum 9. November zu sehen.

Öffnungszeiten:
19. Oktober bis 9. November 2014
Di 10.00 – 13.00 Uhr
Mi – Fr 10.00 – 16.00 Uhr
Sa + So 11.00 – 17.00 Uhr
Freier Eintritt im ‚Install‘ während der gesamten Ausstellungszeit.

Gruppenausstellung  »Kein Thema? Mein Thema!« Vernissage am Sonntag, 19. Oktober 2014



Unsere nächste Ausstellung im Kunstraum ,Install‘ wird
am Sonntag, 19. Oktober 2014 um 11.30 Uhr eröffnet


BAD KREUZNACH. – Die Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe Nahe e.V. steht unter dem Motto »Kein Thema? Mein Thema!«, zur Vernissage laden wir Sie herzlich ein. Die Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf die Begegnung mit dem interessierten Publikum.

Ein Künstler sollte fähig sein, jedes Thema in seine künstlerische Sprache umzusetzen. Bei der Themensuche für die Oktoberausstellung wurde darüber diskutiert, ob er durch die Aufforderung zum thematischen Arbeiten aus seiner augenblicklichen Arbeit herausgerissen wird. Aus einer Laune heraus entstand die Wortschöpfung »Kein Thema? Mein Thema!«.

Diese Themengebung ermöglicht es dem Künstler, Arbeiten aus dem eigenen Fundus vorzustellen, ohne sich in ein vorgegebenes Thema hineindenken zu müssen. Der Betrachter erhält einen tiefen Einblick in die kreative Auseinandersetzung der 16 teilnehmenden Mitglieder der Künstlergruppe Nahe und deren selbstbestimmte Gedankenwelt. Die Gruppe hat darüber hinaus zwei Künstler eingeladen, als Gäste einige Werke auszustellen.

Gruppenausstellung »Kein Thema? Mein Thema!«

Die Einladungskarte für die Ausstellung

Kunstraum ‚Install‘
55545 Bad Kreuznach, Hüffelsheimer Straße 5
(Eingang Museum für Puppentheaterkultur PuK)

Öffnungszeiten:
19. Oktober bis 9. November 2014
Di 10.00 – 13.00 Uhr
Mi – Fr 10.00 – 16.00 Uhr
Sa + So 11.00 – 17.00 Uhr
Freier Eintritt im ‚Install‘ während der gesamten Ausstellungszeit.

© Künstlergruppe Nahe e.V.  |  Theme by Pexeto  |  Konzept & Design: zweimaleins, Wolfgang Manz